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<title>Johnny Water RSS feed</title><link>https://johnnywater.de/index.html</link><description>Nass und neu&#x21;</description><dc:language>de-de</dc:language><language>de-de</language><dc:date>2024-10-18T16:38:00+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Wed, 18 Jun 2025 17:06:03 +0200</lastBuildDate><item><title>Ein langer Tag an der Costa Brava&#x21;</title><category>Schwimmen</category><category>Wettkampf</category><dc:date>2024-10-18T16:38:00+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/radikal-swim-ocean52.html#unique-entry-id-39</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/radikal-swim-ocean52.html#unique-entry-id-39</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="Start von Radikal Ocean 52 an der Costa Brava" src="https://johnnywater.de/index_files/start-costa-brava.jpg" width="640" height="840" />Und wieder ein neues Schwimmrennen: Radikal Ocean52! Warum genau das so hei&szlig;t? Konnte ich nicht herausfinden, aber Radikal Swim ist ein auf Freiwasser spezialisierter Schwimmclub in Barcelona, au&szlig;erdem werden unter diesem Namen verschiedene Open-Water-Schwimmwettk&auml;mpfe an der Costa Brava organisiert. Dieser Wettkampf ist relativ sp&auml;t im Jahr: 2024 fiel die Veranstaltung auf den 12. und 13.. Oktober. Geht &uuml;ber zwei Tage, nicht, weil die Strecken so lang sind, sondern weil unterschiedliche Wettk&auml;mpfe geschwommen werden k&ouml;nnen, verschiedene L&auml;ngen, es gibt auch einen Kinder-Wettkampf. Ich hatte mich f&uuml;r die 7-Kilometer-Distanz entschieden, die l&auml;ngste. ]]></content:encoded></item><item><title>Ausdauerprobe in Kroatien</title><category>Schwimmen</category><category>Wettkampf</category><dc:date>2024-05-22T15:18:53+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/ultraswim-333-2024.html#unique-entry-id-38</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/ultraswim-333-2024.html#unique-entry-id-38</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="Starstszene UltraSwim 33.3 Kroatien 2024" src="https://johnnywater.de/index_files/ultra333koratien2024.jpg" width="640" height="440" />Hunderte von Schwimmern und doch ist jeder f&uuml;r sich allein unterwegs. So ist das, wenn man eines der Ultraswim-Events mitmacht. "Ultraswim 33.3", so hei&szlig;en sie offiziell. Vier Tage lang schwimmt man, auf sechs oder sieben Rennen verteilt, insgesamt 33,3 Kilometer. Keine willk&uuml;rlich gew&auml;hlte Distanz, sondern die Entfernung zwischen England und Frankreich, wenn man dort den Englischen Kanal &uuml;berwinden will. Ultraswim 33.3 ist sozusagen die Light-Version des Kanalschwimmens, weil man ja erstens nicht alles an einem St&uuml;ck schwimmt, weil zweitens das Wasser w&auml;rmer und das Wetter besser ist. Und mit Quallen hat man dort auch nicht so vehement zu k&auml;mpfen. <a href="index_files/ultraswim-333-2023.html" title="Schwimmstorys:33,3 Kilometer durch die Adria!">Hier ist schon einmal &uuml;ber Ultraswim 33.3 geschrieben worden</a>, 2023 war ich beim Ultraswim-33.3-Rennen Nr. 2 dabei, in Montenegro. Und auch jetzt ging es wieder durch die Adria. Aber in Kroatien.]]></content:encoded></item><item><title>33&#x2c;3 Kilometer durch die Adria&#x21;</title><category>Schwimmen</category><category>Wettkampf</category><dc:date>2023-10-03T14:08:13+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/ultraswim-333-2023.html#unique-entry-id-37</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/ultraswim-333-2023.html#unique-entry-id-37</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="Jede Menge Schwimmer beim Ultraswim 33.3 - Foto: Lloyd Images / UltraSwim 33.3" src="https://johnnywater.de/index_files/ultraswim1.jpg" width="620" height="420" />Wer sich ein bisschen mit der Geschichte des Langstreckenschwimmens auskennt, d&uuml;rfte davon geh&ouml;rt haben: Die englische und die franz&ouml;sische K&uuml;ste sind nur 33,3 Kilometer voneinander entfernt. Luftlinie. 33,3 Kilometer muss man also mindestens schwimmen, um eine der legend&auml;rsten Meeresstrecken zu bew&auml;ltigen, den englischen Kanal. Der schnellste Schwimmer hat daf&uuml;r knapp sieben Stunden gebraucht, die schnellste Schwimmerin nur eine halbe Stunde l&auml;nger. Aber machen wir uns nichts vor: Die meisten von uns w&uuml;rden die Strecke gar nicht schaffen oder ewig daf&uuml;r brauchen. Und das bei richtig kalten Wassertemperaturen. Aber es gibt jetzt eine Art "Kanal light": UltraSwim 33.3! Die Zahl zeigt es schon an, man schwimmt insgesamt 33,3 Kilometer. Allerdings nicht in einem Rutsch, sondern &uuml;ber mehrere Tage verteilt. Und auch nicht im Atlantik, sondern in der Adria. Und ich war dabei.]]></content:encoded></item><item><title>Trainieren wie die &#x22;Profis&#x22;</title><category>Schwimmen</category><category>Training</category><dc:date>2021-12-12T01:00:46+01:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/Trainingslager_Fuerteventura.html#unique-entry-id-36</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/Trainingslager_Fuerteventura.html#unique-entry-id-36</guid><content:encoded><![CDATA[ <img class="imageStyle" alt="Las_Playitas auf Fuerteventura: Poolansicht" src="https://johnnywater.de/index_files/las_playitas_pool_2021.jpg" width="620" height="420" />Zwei Wochen lang zwei Mal am Tag im Becken trainieren? Dazu Krafttraining, Open-Water-Sessions, Mobility, Stretching und jede Menge Theorieunterricht? H&ouml;rt sich anstrengend an!Aber auch ein bisschen wie ein Traum f&uuml;r Schwimmbegeisterte, die es ernst meinen mit dem Sport. Hannes Hawaii Tours bietet mehrmals im Jahr solch spezielle Trainingslager auf Fuerteventura an Das Sch&ouml;nste daran: Eins findet Ende November, Anfang Dezember statt - also dann, wenn es in Deutschand grau und ungem&uuml;tlich wird. Auf den Kanaren aber herrscht eher Fr&uuml;hlings- bis Sommerwetter, mit viel Sonne und warmen, aber nicht zu warmen Temperaturen. Das Trainingslager findet in Las Playitas statt, einer Hotel-/Apartment-Anlage mit verschiedenen Sporthallen und Sporpl&auml;tzen, Tennis-Courts, Golfplatz, zwei kleineren Pools und einem gro&szlig;en mit 50-Meter-Becken. Hier findet auch der Gro&szlig;teil des Trainings statt.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Tegernseeschwimmen ohne Tegernsee</title><category>Schwimmen</category><category>Wettkampf</category><dc:date>2021-09-11T18:10:36+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/Tegernseeschwimmen_2021.html#unique-entry-id-35</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/Tegernseeschwimmen_2021.html#unique-entry-id-35</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt=" Flower" title="Arena Alpen Open Water Cup: Tegernseeschwimmen 2021 im Simssee" src="https://johnnywater.de/index_files/tegernseeschwimmen_2021_1.jpg" width="620" height="420" />In der Alpenregion gibt es eine sch&ouml;ne Wetttkampfreihe: Den Arena Alpen Open Water Cup - eine Reihe von verschiedenen Freiwasserschwimmen in den sch&ouml;nsten Seen in der Region. Man kann in den einzelnen Wettk&auml;mpfen Punkte sammeln, gelangt am Ende in eine Gesamtwertung. Aber nat&uuml;rlich kann man auch an nur einem Rennen teilnehmen - in meinem Fall war das jetzt das Tegernseeschwimmen. Aber 2021 ist ja bekanntlich ein leicht verr&uuml;cktes Jahr, deshalb fand das Tegernseeschwimmen nicht im Tegernsee, sondern im Simssee in Oberbayern statt. Am Tegernsee sah man sich n&auml;mlich nicht in der Lage, eine coronagem&auml;&szlig;e Veranstaltung durchzuziehen, am Simssee aber schon, dort gibt es ein sehr gro&szlig;es Rasengel&auml;nde mit Parkplatz, wo sich ein paar hundert Menschen ohne Probleme treffen und mit- bzw. gegeneinander schwimmen k&ouml;nnen.]]></content:encoded></item><item><title>Ein bisschen Normalit&#xe4;t: M&#xfc;ggelsee 2021</title><category>Schwimmen</category><category>Wettkampf</category><dc:date>2021-08-15T17:13:01+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/Mueggelsee_2021.html#unique-entry-id-34</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/Mueggelsee_2021.html#unique-entry-id-34</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="Flower" title="Kappe und Maske beim Müggelseeschwimmen_2021" src="https://johnnywater.de/index_files/mueggelseeschwimmen_2021.jpg" width="620" height="420" />2021 &hellip; f&uuml;r manche Schwimmer und Schwimmerinnen ein sch&ouml;nes Jahr, weil sie so oft wie nie zuvor im See oder am Meer schwimmen waren. F&uuml;r andere eigentlich nur die Wiederholung von 2020: Pandemiebedingt (und nat&uuml;rlich wegen des Wetters) war kein normales Training m&ouml;glich, die erste H&auml;lfte des Jahres alle Hallen oder Freib&auml;der zu, danach musste man erst einmal wieder in Fahrt kommen, das Training langsam aufnehmen, sich die fehlende (Schwimm-)Fitness wieder holen, Beweglichkeit neu erarbeiten, die eingerostete Technik wieder abrufen. Mit der Motivation war das nat&uuml;rlich auch so eine Sache: Wettk&auml;mpfe sind ja eher rar geblieben. Und ob ein Rennen oder ein Wettkampf dann auch wiirklich stattfinden w&uuml;rde, war ja auch nicht sicher.]]></content:encoded></item><item><title>All in: Der gro&#xdf;e &#x22;Ich-schwimme-schneller&#x22;-Versuch 2020</title><category>Schwimmen</category><category>Leben</category><category>Training</category><dc:date>2020-12-31T16:54:45+01:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/Mehr_trainieren_besser_schwimmen.html#unique-entry-id-28</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/Mehr_trainieren_besser_schwimmen.html#unique-entry-id-28</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="Flower" title="Schwimmer beim Open Water Race" src="https://johnnywater.de/index_files/mb_mst_frontal_geschnitten.jpg" width="620" height="420" />Alle Artikel hier bei JohnnyWater.de haben ein Erstellungsdatum. Dieser auch, aber wie man unschwer erkennen kann, ist es ein Datum, das noch in der Zukunft liegt. Eigentlich m&uuml;sste da 1.1.2020 stehen, nicht 31.12.2020. Aber dieser Artikel soll jetzt ein Jahr lang ganz oben auf der Seite stehen. Warum? Es ist Artikel Nummer Eins in einer Reihe von Artikeln, m&ouml;glichst jeden Tag soll hier ein Eintrag erfolgen, ein Eintrag, in dem ich schreibe, was ich getan habe, um schneller im Wasser und besser bei Freiwasser-Rennen zu werden. Ein Trainingstagebuch, zu finden unter dem Punkt "Schneller schwimmen". Ich will n&auml;mlich noch mal versuchen, mein Schwimmen auf ein anderes Level zu heben. Mehr Training. Besseres Training. Eingefahrene, aber nicht sehr ergiebige Sachen &auml;ndern. Schlaueres Zusatztraining, schlaueres Zugseiltraining, Mobilty, Fitness, Kraftausdauer erh&ouml;hen. Und: Technik ver&auml;ndern, verbessern. Klingt nach einem Plan, oder? (Weil ich das jetzt gerade, im Januar 2022, lese: es kam dann alles ganz anders als gedacht. Aber das nur als update.)]]></content:encoded></item><item><title>Durchs Rote Meer mit Mur&#xe4;nen und Feuerfischen</title><category>Schwimmen</category><category>Wettkampf</category><dc:date>2020-02-04T18:20:27+01:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/red_sea_swim_cup_2020.html#unique-entry-id-33</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/red_sea_swim_cup_2020.html#unique-entry-id-33</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="Siegerehrung beim Red Sea Swim Cup 2020" src="https://johnnywater.de/index_files/red_sea_swim_cup_2020.jpg" width="1102" height="742" />Mag sein, dass ich nicht besonders einfallsreich bin, was meine Schwimm-Wettk&auml;mpfe angeht, aber so lange sie mir Spa&szlig; machen, mache ich sie notfalls auch zum 10. Mal. Am Roten Meer, im israelischen Eilat, war ich jetzt allerdings erst zum dritten Mal. Und das dritte Mal bin dort beim Red Sea Swim Cup geschwommen. Der Red Sea Swim Cup findet immer einen Tag nach dem Israman-Triathlon in Eilat statt - und das ist immer Ende Januar, Anfang Februar. Kaltes Wasser, ungem&uuml;tliches Wetter, k&ouml;nnte man denken. Ist aber nicht so, da unten am Roten Meer herrschen sommerliche Temperaturen, vor allem tags&uuml;ber, wenn die Sonne scheint. Und sie schien in der Woche, in der ich da war, jeden Tag. <br />Ich bin deshalb auch so gut wie jeden Tag im Meer geschwommen, von entspannten 1200 Meter an Tagen, wo ich gar nicht so viel schwimmen wollte, bis hin zu 7,5 km im eigentlichen Rennen. F&uuml;r mich dauert das etwas &uuml;ber zwei Stunden, dieses Jahr 2:15 h, also 5 Minuten l&auml;nger als letztes Jahr. Woran das lag? Ganz ehrlich: ich glaube, die Strecke war etwas l&auml;nger als im letzten Jahr. Die Bojen, um die man im Rechteck-Kurs herumschwimmen muss, sind nicht alle fest am Boden verankert, die eine Eckboje ist durch den Wind immer weiter aufs Meer geweht worden, bis sie kurz vor Schluss wieder an alter Stelle war. Ich selbst, da bin ich mir ziemlich sicher, bin schneller geschwommen als im Jahr zuvor, aber habe dadurch keine schnellere Zeit erreicht (wobei ich nat&uuml;rlich zugeben muss, dass subjektives Empfinden t&auml;uschen kann, vielleicht war ich gar nicht schneller, sondern nur fitter, so dass sich die 7,5 km nicht so hart angef&uuml;hlt haben. Egal, am Ende hat es zu Platz 2 in meiner Altersgruppe gereicht, wobei der 1. deutlich schneller war als ich. Und der 3. deutlich langsamer. <br />Vom Schwimm-Cup abgesehen, ist Eilat wirklich entspannt. Man sieht im Meer noch richtig spannende Fische (Mur&auml;nen, Feuerfische, Rochen, Kofferfische, so ganz langezogene pfeil&auml;hnliche Fische). Quallen waren auch ein paar da, aber diese bl&auml;ulich-durchsichtigen, die, glaube ich, nicht wirklich etwas tun. Ich bin einmal &uuml;ber eine r&uuml;bergeschwommen, habe mich zwar erschreckt, aber nichts hat gebrannt. Zu essen gab es jeden Tag Falafel, die Zeit habe ich mir unter anderem in verschiedenen Sport-Outlet-Stores vertrieben. Und am Strand. N&auml;chstes Jahr bin ich, wenn alles glatt geht, wieder dabei.]]></content:encoded></item><item><title>Morocco Swim Trek 2019: 30 Kilometer schwimmen</title><category>Schwimmen</category><category>Wettkampf</category><dc:date>2019-12-04T16:01:03+01:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/MST_2019.html#unique-entry-id-27</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/MST_2019.html#unique-entry-id-27</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="Zielankunft Open-Water-Schwimmen Marokko" src="https://johnnywater.de/index_files/mb_mst_finish.jpg" width="620" height="420" />Seit 2015 gibt es "Morocco Swim Trek". Ein mehrt&auml;giges Schwimmrennen in der Westsahara, das zwar so hei&szlig;t wie der englische Schwimmreisen-Veranstalter, mit dem aber nichts zu tun hat. "Morocco Swim Trek" ist ein ziemlich au&szlig;ergew&ouml;hnliches Event, man schwimmt an vier aufeinanderfolgenden Tagen insgesamt 30 Kilometer. Ich war 2018 das erste Mal dabei - und weil das zum Teil nicht so ganz abgelaufen war, wie ich mir das vorgestellt hatte, ging es auch 2019 wieder in die Westsahara, ins Zelt direkt an der Lagune von Daklha. Und hier schon mal der Hinweis: Wem gef&auml;llt, was ich &uuml;ber diesen Trip berichten kann, der sollte sich &uuml;berlegen, da hinzufahren und mich zu kontaktieren. Als Gruppe, auch als Kleingruppe, macht das sehr viel mehr Spa&szlig;! Aber der Reihe nach! Die Anfahrt bzw. der Anflug war dieses Mal komplizierter. Dakhla, der Flughafen in der Gegend, kann nicht jeden Tag angeflogen werden, ich und ein Freund aus dem Schwimmverein kamen mitten in der Nacht an, mussten dann noch 30 Kilometer vom Flughafen zur ersten Unterkunft, einem wirklich sch&ouml;nen Surfcamp direkt am Wasser fahren. Am n&auml;chsten Tag dann das Briefing, an den darauffolgenden Tagen die vier Rennen von 6,5 km, 8,5 km, 10 km und 5 km L&auml;nge. Wer &uuml;brigens glaubt, anhand der L&auml;nge der einzelnen Rennen sagen zu k&ouml;nnen, welches am leichtesten, welches am anstrengendsten war, der irrt sich.]]></content:encoded></item><item><title>100x100 in Braunschweig</title><category>Schwimmen</category><dc:date>2019-11-09T23:55:20+01:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/100_mal_100_Braunschweig.html#unique-entry-id-26</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/100_mal_100_Braunschweig.html#unique-entry-id-26</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="Blaues Wasser, ein Mann, eine Frau, jetzt wird gegessen" src="https://johnnywater.de/index_files/essen_am_pool_zu_zweit.jpg" width="620" height="420" />Ich bin mir nicht ganz sicher, wie gro&szlig; der Trainingseffekt einer "100 x 100"-Einheit ist, aber bilde mir ein, dass das als Vorbereitung f&uuml;r Langstreckenwettk&auml;mpfe nicht schaden kann. Warum? Man schwimmt ja eher im langsamen Ausdauerbereich, ziemlich nah an seinem CSS-Tempo, das kann nicht schlecht sein. Aber das ist ja nur die k&ouml;rperliche Seite, die geistige ist ja bei der langen Strecke auch wichtig. Man besch&auml;ftigt sich mit dem "warum". Nicht so sehr in der ersten Stunde, aber dann, sp&auml;ter. Wenn es anf&auml;ngt, weh zu tun. Aber der Reihe nach: mein viertes 100x100m-Schwimmen fand in Braunschweig statt. In einem sch&ouml;nen Schwimmbad, mit ein paar Dutzend anderen. Und auch wenn es jedes Mal ein bisschen leichter wird, tut es eben weh. Es war der 9.November, zwei Wochen vor Abreise zum gro&szlig;en Schwimmen in Marokko. Bahn nach Bahn nach Bahn. Und als w&auml;re das nicht genug gewesen, ging es auch noch mit der Bahn von Berlin nach Braunschweig und mit der Bahn von Braunschweig zur&uuml;ck nach Berlin. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mir nach dem dreieinhalb Stunden langen Schwimmen auf dem Nachhauseweg in der Bahn etwas eingefangen habe und dann erst einmal zwei Wochen lang krank im Bett lag. Aber gef&uuml;hlt ist ja gerade jeder zweite krank, vielleicht war das auch schon vorher passiert. Oder etwas sp&auml;ter. So oder so: ich wei&szlig; jetzt noch ein bisschen besser, dass ich 10 Kilometer ohne gro&szlig;e Probleme bew&auml;ltigen kann. Nur das mit dem Essen muss ich noch ein bisschen besser auf die Reihe bekommen, da untersch&auml;tze ich den Kalorierenbedarf. Sp&auml;ter mehr dazu!]]></content:encoded></item><item><title>Und noch einmal von Europa nach Asien</title><category>Schwimmen</category><category>Wettkampf</category><dc:date>2019-09-30T18:55:05+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/Hellespond_Dardanellen_2019.html#unique-entry-id-25</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/Hellespond_Dardanellen_2019.html#unique-entry-id-25</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="Urkunde für das Dardanellen-Schwimmen 2019" src="https://johnnywater.de/index_files/dardanellen_urkunde_2019_neu.jpg" width="620" height="420" />30. August 2019: und wieder schwimmen Hunderte von Europa nach Asien. Wie man hier auf der Urkunde sehen kann, ist die offizielle L&auml;nge sechseinhalb Kilometer, aber das stimmt so nicht - es sind so um die vier und dazu kommt, wie ich schon im letzten Jahr feststellen konnte, eine starke Str&ouml;mung. Aber offenbar nicht so stark wie im letzten Jahr, ich war n&auml;mlich, trotz definitiv besserer Form, ein paar Minuten langsamer. Es hat trotzdem gereicht f&uuml;rs Podium, Platz 3 in meiner Altersklasse. Aber Ergebnisse (und auch Zeiten bei solch wechselhaften Bedingungen) sind ja eher langweilig. Spannend ist, was drumherum passiert. Im letzten Jahr waren die Organisatoren (und auch die Einheimischen im Ort Canakkale) ziemlich dankbar, dass so eine gro&szlig;e Gruppe aus dem Ausland angereist war. Denn im Zuge der innenpolitischen Lage in der T&uuml;rkei war der Tourismus offenbar zur&uuml;ckgegangen. Dieses Jahr aber war wirklich viel los, nicht nur, was uns als zusammengew&uuml;rfelte Gruppe von Engl&auml;ndern, Deutschen, Amerikanern, S&uuml;dafrikanern, Franzosen, Niederl&auml;ndern etc. anging, sondern auch den Tourismus innerhalb der T&uuml;rkei. Der Ort war voll! Und das Schwimmen? War auch voll. Voll gut. Es ist eben ein besonderes Erlebnis, von einem Kontinent zum anderen zu schwimmen. Und dazu noch in einem Gew&auml;sser, das so dicht befahren ist wie eben die Dardanellen. Ein anspruchsvolles Schwimmen, bei dem man ziemlich genau darauf achten muss, wo man hinschwimmt. Das Ziel ist n&auml;mlich wegen der starken Str&ouml;mung nur in einer Kurve oder Parabel zu erreichen, der direkte Weg f&uuml;hrt am Ziel vorbei, da kann man sich dann von Begleitschiffen rausfischen lassen. Wie gesagt: alles auch unter dem Eintrag vom letzten Jahr nachzulesen. Im n&auml;chsten Jahr, wenn ich denn noch einmal dort schwimmen sollte, w&uuml;rde ich jedenfalls versuchen, einen direkteren Weg zu nehmen. No risk, no fun!]]></content:encoded></item><item><title>Das beste Freiwasserschwimmen Berlins</title><category>Schwimmen</category><dc:date>2019-09-18T15:17:42+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/Mueggelsee_schwimmen_2019.html#unique-entry-id-32</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/Mueggelsee_schwimmen_2019.html#unique-entry-id-32</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title="Bojen für das Müggelseeschwimmen" src="https://johnnywater.de/index_files/Gelbe_Bojen_am_Mueggelsee.jpg" width="620" height="420" /></div>Berlin liegt bekanntlich nicht am Meer, mit dem Schwimmen im offenen Wasser ist es also so eine Sache. Die Spree, die mitten durch die Stadt f&uuml;hrt, ist so dreckig, dass ich freiwillig nicht einmal meine F&uuml;&szlig;e da reinhalten w&uuml;rde. Immerhin, man will das &auml;ndern, es gibt ein paar Menschen, die tr&auml;umen davon, die Spree wieder schwimmbar zu machen (daf&uuml;r soll unter anderem verhindert werden, dass Regenabwasser in die Spree flie&szlig;t), aber das ist noch lange nicht m&ouml;glich. Was also bleibt? Die Seen Berlins. Einmal im Jahr gibt es sogar einen richtigen Schwimmwettkampf in einem dieser Seen, im M&uuml;ggelsee, dem gr&ouml;&szlig;ten. Ich habe das vor vier Jahren entdeckt, als ich wieder mit dem Schwimmen angefangen habe und bin seitdem eigentlich immer dabei. Nur letztes Jahr musste ich arbeiten, dieses Jahr aber war es wieder so weit. Gerade noch einmal nachgesehen: 2017 habe ich geschrieben: <em>"Und dann, so jedenfalls ist das Ziel, die dreieinhalb Kilometer in 57 Minuten zu schaffen. M&ouml;glich ist das. Wir werden sehen, wie das am 19. August 2018 l&auml;uft."</em> Tja, lief dann ja nicht, aber 2019 daf&uuml;r umso besser. Ausreichend geschlafen, wohlgen&auml;hrt, gut trainiert, ging es dieses Mal so schnell wie nie zuvor: 56:25. Was soll ich sagen? Bin voll zufrieden. W&uuml;rde aber trotzdem gerne noch einmal so richtig viel schneller werden. Mein Ziel f&uuml;r irgendwann: 52 Minuten (das ist ein Schnitt von 1:30 auf 100 m). Aber das braucht vielleicht noch ein bisschen Training. F&uuml;r 2020 reicht mir schon, wenn ich wieder ein bisschen schneller werde. Schneller ist n&auml;mlich immer ein bisschen besser als langsamer.]]></content:encoded></item><item><title>Und zum dritten Mal: 100x100 in Hamburg</title><category>Schwimmen</category><dc:date>2019-03-04T17:17:44+01:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/100x100_2019.html#unique-entry-id-24</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/100x100_2019.html#unique-entry-id-24</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title="Ruhe vor dem Sturm" src="https://johnnywater.de/index_files/hh_2019.jpg" width="620" height="470" /></div>Das ist ja fast schon eine Tradition! Auch 2019 (nach 2018 und 2017) wieder nach Hamburg gefahren, um die 100x100 zu schwimmen. 100x100, das bedeutet: 100 mal 100 Meter schwimmen, also insgesamt 10 Kilometer. Ich trainiere nach wie vor ganz normal, also h&ouml;chstens an drei Tagen in der Woche und dann niemals mehr als insgesamt 4000 Meter, man k&ouml;nnte also denken, dass das eine ziemliche Herausforderung ist. Aber je &ouml;fter man die 100x100 schwimmt, desto einfacher werden sie, wirklich! Der gr&ouml;&szlig;te Fehler, den man da machen kann, ist, zu schnell anzugehen. Die ersten Bahnen bin ich wirklich ruhig geschwommen, es gab ja kein Einschwimmen, da musste ich erst einmal warm werden. Und dann ganz gleichm&auml;&szlig;ig, ohne gro&szlig;e Zwischenspurts oder Hektik die drei oder dreieinhalb Stunden durchziehen. <br /><br />Aber vielleicht fange ich noch mal ganz anders an: Mir ist n&auml;mlich aufgefallen, dass da eine ganz komische Stimmung herrschte in der Hamburger Alsterschwimmhalle. Beim Warten und dann beim Reingehen in die Halle herrschte eine fast schon bedr&uuml;ckte Atmosph&auml;re. Wir Schwimmer (ich will mich da gar nicht ausnehmen) benehmen uns so, als w&uuml;rden die Endwettk&auml;mpfe der Schwimm-WM bevorstehen. Oder die Olympischen Spiele. Jeder ist irgendwie f&uuml;r sich oder mit seiner Schwimmgruppe, wer sich nicht kennt, spricht kaum mit den anderen, jeder k&auml;mpft f&uuml;r sich allein. Schade eigentlich. Aber vielleicht ist der Schwimmsport ja wirklich etwas f&uuml;r Menschen, die etwas Autistisches haben, das Schwimmen an sich ist ja eine ziemlich einsame Sache bzw. erfordert nicht zwangsl&auml;ufig, dass man miteinander redet. <br /><br />Die Veranstalter haben sich dann nat&uuml;rlich bem&uuml;ht, so etwas wie Stimmung zu schaffen. Musik hilft ja da immer ein bisschen. Und wenn das Schwimmen erst einmal losgeht, ist ja auch wieder alles gut: Man schwimmt und schaut auf die Uhr, man trinkt und isst, wartet auf eine der beiden 5-Minuten-Pausen, in denen man dann vielleicht auch noch mal schnell auf die Toilette kann. Und dann, nach drei, dreieinhalb Stunden, ist auch schon wieder alles vorbei. Br&ouml;tchen, alkoholfreies Bier, Medaille, Zack, sind auch diese 100x100 wieder Geschichte.]]></content:encoded></item><item><title>Siebeneinhalb Kilometer durchs Rote Meer</title><category>Schwimmen</category><category>Wettkampf</category><dc:date>2019-01-28T16:56:02+01:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/Red_Sea_Swim_Cup_2019.html#unique-entry-id-23</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/Red_Sea_Swim_Cup_2019.html#unique-entry-id-23</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title="Nach dem Schwimmen in Eilat" src="https://johnnywater.de/index_files/mb_eilat.jpg" width="620" height="470" /></div>Man will ja nicht mehr st&auml;ndig fliegen. Also ich jedenfalls nicht. Die Reisen wollen also sorgf&auml;ltig ausgew&auml;hlt werden! Ziemlich weit oben auf meiner Liste steht der Red Sea Swim Cup. <a href="index_files/Red_Sea_Swim_Cup_2018.html" title="Schwimmstorys:Freiwassser im Januar!">Letztes Jahr war ich das erste Mal da</a>, habe mir das alles in Ruhe angesehen und bin dann in klarem, warmen Wasser geschwommen, Ende Januar. Auch 2019 bin wieder hin, um als Schwimm-Journalist das Ganze abzubilden - und mitzuschwimmen! Der Red Sea Swim Cup findet im israelischen Eilat am Roten Meer statt, das Wasser hat da eine angenehme Temperatur von ca. 20 - 22 Grad. Ganz unterschiedliche Menschen schwimmen da, ganz junge und ziemlich alte, sehr gute und auch nicht so gute Schwimmer und Schwimmerinnen finden sich da. <br /><br />Nach 4,5 km im letzten Jahr habe ich mich in diesem Jahr f&uuml;r die 7,5 km entschieden. Fr&uuml;h morgens (wirklich fr&uuml;h, um 6!) ging es zum Strand von Eilat, dort holte ich mir meinen Chip und einen Hoodie (jedes Jahr gibt es da was Sch&ouml;nes f&uuml;r alle Teilnehmer) ab. Und dann, nach kurzer Einweisung, los! Das Wasser sauber und klar, ein 1,5 Kilometer langer Rundkurs (na ja, eigentlich eher ein rechteckiger Kurs) musste f&uuml;nf Mal geschwommen werden. Ein paar wirklich starke Schwimmer waren dabei, aus Israel selbst und aus Russland. Ich konnte mich f&uuml;r eine Zeit lang an einen schnellen Schwimmer h&auml;ngen, sp&auml;ter hing jemand an mir dran. Nach f&uuml;r mich guten 2 Stunden 10 Minuten war ich im Ziel - und wurde Dritter in meiner Altersklasse.]]></content:encoded></item><item><title>Morocco Swim Trek: 30 km in vier Tagen</title><category>Schwimmen</category><category>Wettkampf</category><dc:date>2018-12-06T12:33:45+01:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/Morocco_Swim_Trek_2018.html#unique-entry-id-22</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/Morocco_Swim_Trek_2018.html#unique-entry-id-22</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title="Kajaks und Bojen am Atlantik" src="https://johnnywater.de/index_files/swt2018_kajaks_bojen.jpg" width="620" height="470" /></div>Einzigartige Landschaft, ein Hauch von Abenteuer &hellip; und vor allem: schwimmen, schwimmen, schwimmen! Wo bekommt man das? Ich habe es gerade beim "<a href="http://www.moroccoswimtrek.com">Morocco Swim Trek</a>" bekommen, ein Trip in die Westsahara, bei dem man zum Teil in Zelten &uuml;bernachtet, und bei dem man an vier "Rennen" innerhalb von vier Tagen &uuml;ber 30 Kilometer schwimmt. Wirklich ein Ausnahmeerlebnis, vor allem dann, wenn man normalerweise nur so um die 10 Kilometer pro Woche trainiert. Aber der Reihe nach:<br /><br />Geh&ouml;rt hatte ich vom Morocco Swim Trek schon im letzten Jahr, da fand es zum dritten Mal statt, aber alle Pl&auml;tze waren schon belegt. Also f&uuml;r 2018 auf die To-Do-Liste geschrieben. Die Veranstalter sind Franzosen,<a href="http://www.moroccoswimtrek.com/eng/index.php"> die Webseite ist deshalb auch &uuml;berwiegend auf Franz&ouml;sisch, zum Gl&uuml;ck gibt es aber auch eine englische Fassung</a>, auf der nicht alles, aber vieles zu finden ist. Ich habe ein halbes Jahr vor Beginn des Ganzen meine Teilnahme gesichert. Und dann wirklich gewissenhaft trainiert, m&ouml;glichst drei Mal die Woche, m&ouml;glichst immer p&uuml;nktlich da sein, vern&uuml;nftig aufw&auml;rmen, alles, was der Trainingsplan hergibt, abarbeiten. Immer n&auml;her r&uuml;ckte der Termin. Und immer mehr Mails kamen aus Frankreich: was man alles mitnehmen sollte, was man noch nachreichen m&uuml;sste: &auml;rztliche Bescheinigung &uuml;ber Gesundheit, die Angabe der Blutgruppe, Ankunfts- und Ablugszeiten. In Dakhla, wo das Ganze statfand, ist es n&auml;mlich ein bisschen komplizierter. Das Gebiet ist v&ouml;lkerrechtlich umstritten, bis 1975 hatten die Spanier dort das Sagen, dann &uuml;bernahmen kurz die Mauretanier, dann die Marokkaner, die Dakhla bis heute f&uuml;r sich beanspruchen und ordentlich dort bauen, um ihre Pr&auml;senz zu erh&ouml;hen. Ziemlich viel Mili&auml;tr und Polizei auf den Stra&szlig;en l&auml;sst darauf schlie&szlig;en, dass das nicht allen recht ist. ]]></content:encoded></item><item><title>Von Europa nach Asien&#x2c; Troja im Blick&#x21;</title><category>Schwimmen</category><category>Wettkampf</category><dc:date>2018-09-17T12:56:39+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/schwimmen_bei_troja.html#unique-entry-id-21</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/schwimmen_bei_troja.html#unique-entry-id-21</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title="Siegerehrung Platz Zwei beim Bosporusschwimmen" src="https://johnnywater.de/index_files/Siegerehrung_Bosporusschwimmen.jpg" width="620" height="470" /></div>Ich bin ja eigentlich schon zertifizierter Cross-Continental-Schwimmer, weil ich 2016 beim Bosporusschwimmen teilgenommen habe. Es gibt aber einen Schwimmwettkampf, der von der geschichtlichen Bedeutung her noch wichtiger ist: den "Turkish Hellespont Swim". Dort schwimmt man vom europ&auml;ischen Teil der T&uuml;rkei r&uuml;ber zum asiatischen, vom Ort Eceabat nach Canakkale. Canakkale liegt nicht so weit weg von den historischen Ausgrabungsst&auml;tten, an denen sich Troja befinden soll (in Canakkale steht &uuml;brigens auch das Original-Pferd, das im Kinofilm "Troja" zum Einsatz kam). Einmal im Jahr, am t&uuml;rkischen Nationalfeiertag, wird f&uuml;r ein paar Stunden der Schiffsverkehr an dieser Meerenge gesperrt, 700 Schwimmer werden auf ein Boot gepackt, fahren nach Eceabat und schwimmen dann von dort nach Canakkale. Einer dieser Schwimmer war ich.<br /><br />Schon am Vortag hatten uns die Veranstalter (der Rotary Club von Canakkale) erkl&auml;rt, wie man am besten zu schwimmen hat, denn in dieser Meerenge gibt es eine ziemlich starke Str&ouml;mung! Man schwimmt deshalb nicht in direkter, gerader Linie, sondern in einer Art Ellipse: In Eceabat geht man an einem kleinen Strand ins Wasser, schwimmt dann erst einmal etwa einen Kilometer Richtung gegen&uuml;berliegendes Ufer, wird dann aber von der Str&ouml;mumg halbkreisf&ouml;rmig abgetrieben, peilt dann einen Punkt (genauer gesagt: die Flutlicht&uuml;rme eines Fu&szlig;ballstadions) links vom Ziel an und l&auml;sst sich dann mit der Str&ouml;mung in Richtung Ziel treiben. Je st&auml;rker man als Schwimmer ist, desto gerader kann man die Strecke schwimmen, je langsamer man schwimmt, desto gr&ouml;&szlig;er muss die Kurve ausfallen. Nicht jeder hat das gut hinbekommen, etliche der Schwimmer wurden vom Wasser am Ziel vorbeigetragen! Mir gelang es ganz gut, die angeblich 6,5 Kilometer (es waren wohl eher 4,5, aber auf der Urkunde stehen 6,5) habe ich in nicht einmal 50 Minuten gemeistert, in der Gesamtwertung landete ich auf Platz 26, in meiner Altersklasse auf Platz 2 (ja, das da links auf dem Foto bin ich, gerade gab es die Medaillie und den Handschlag).<br /><br />Warum ist das eigentlich so ein bedeutsames Schwimmen? Lord Byron, der ber&uuml;hmte britische Dichter, war so fasziniert von der griechischen Sage von Hero und Leander (Leander schwamm diese Strecke jede Nacht zu seiner Geliebten Hero, die ihm den Weg mit einer Fackel wies, diese Fackel wurde irgendwann vom Sturm ausgeblasen, Leander fand den Weg nicht mehr und ertrank), dass er selbst dort schwimmen wollte und das 1810 auch tat. Damit begr&uuml;ndete er sozusagen das Open Water Swimming. Es ist aber auch so bedeutsam, weil die Gegend eine gro&szlig;e Bedeutung f&uuml;r die T&uuml;rkei hat, hier wurden viele Schlachten geschlagen, was man auch an vielen Denkm&auml;lern sehen kann. F&uuml;r uns Schwimmer ist das ein bedeutsames Rennen, weil es technisch sehr anspruchsvoll ist - wie gesagt, die Str&ouml;mung!  ]]></content:encoded></item><item><title>Flucht von Alcatraz&#x21;</title><category>Schwimmen</category><category>Angst</category><category>Leben</category><dc:date>2018-09-17T11:52:16+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/Flucht_von_Alcatraz_2018.html#unique-entry-id-20</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/Flucht_von_Alcatraz_2018.html#unique-entry-id-20</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="" src="https://johnnywater.de/index_files/ichvoralcatraz.jpg" width="620" height="470" /></div>Es gibt wirklich ganz wunderbare Schwimm-Aktionen, die man sich ausdenken oder an denen man teilnehmen kann. Auf den Malediven etwa in lauwarmem Wasser mit der Str&ouml;mung eine Insel umrunden. Im kristallklaren Wasser Siziliens an der K&uuml;ste schwimmen. Kilometerlang vor Mallorca entlangtreiben. Sie alle haben gemeinsam: gute Sicht, sch&ouml;ne Temperaturen. Und dann gibt es die anderen Herausforderungen, die nicht ganz so angenehm erscheinen, aber am Ende, wenn man sie gemeistert hat, ein Gef&uuml;hl der Befriedigung hervorrufen. Eine solche Herausforderung habe ich im Juli gemeistert. Ich nenne sie die "Flucht von Alcatraz". Alcatraz ist eine ehemalige Gef&auml;ngnisinsel in der Bucht von San Francisco, der ber&uuml;chtigte Gangster Al Capone war dort einst inhaftiert. 1963 wurde das Gef&auml;ngnis geschlossen, Alcatraz ist mittlerweile Naturschutzgebiet. Aber als da noch Menschen gefangen gehalten wurden, galt Alcatraz als ausbruchssicher: Selbst wer seiner Zelle entkommen konnte, musste ja danach schwimmen, kilometerweit, in wirklich kaltem Wasser. Und dann, so hie&szlig; es immer, waren da ja auch noch die Haie!<br /><br />Ob wirklich niemals ein Gefangener von Alcatraz fliehen konnte? Es gibt einen Ausbruchsversuch von 1962, bei dem nicht ganz klar ist, wie er nun eigentlich endete: Frank Morris und die Br&uuml;der Anglin konnten aus ihren Zellen in einen Luftschacht entkommen und von dort aus zu einem aus Regenm&auml;nteln gebauten Schlauchboot gelangen. Teile des Boots wurden sp&auml;ter von Fischern gefunden, dann verliert sich die Spur der drei. Ob sie ertrunken sind oder tats&auml;chlich die einzigen H&auml;fltinge waren, denen die Flucht gelang, ist nach wie vor unklar, auch wenn es einige Indizien daf&uuml;r gibt, dass sie wirklich entkommen sein k&ouml;nnten. Wer mehr wissen will: es gibt ja die Verfilmung mit Clint Eastwood. Alcatraz also. Ein Mythos, den man sich tats&auml;chlich selber erschwimmen kann. Es gibt einige offizielle Rennen (zum Beispiel <a href="https://raceroster.com/events/2018/12938/2018-alcatraz-sharkfest-swim" target="_blank">das Alcatraz Sharkfest</a>) bzw. <a href="https://waterworldswim.com/swims-events/alcatraz-crossings/" target="_blank">monatliche Schwimmen </a>von Alcatraz zum Hafen von San Francisco. Man kann sich das aber auch individuell organisieren lassen, was wir (zwei Freunde und ich) aus Termingr&uuml;nden auch gemacht haben. Aber der Reihe nach!<br /><br />Es gibt vor einige Herausforderungen, wenn man von Alcatraz Richtung Hafengegend von San Francisco schwimmt: die Entfernung, die Wassertemperatur, die starke Str&ouml;mung. Und die Haie! Vor San Fransisco liegt n&auml;mlich ein Meergebiet, das in Surferkreisen "Red Triangle" genannt wird. Nirgendwo auf der Welt soll die Dichte an Wei&szlig;en Haien so gro&szlig; sein wie hier! Aber: In der San Francisco Bay, der Buch vor San Francisco, in der auch Alcatraz liegt, hat angeblich noch nie ein Hai einen Menschen angegriffen. Es gibt allerdings ein Video aus dem Jahr 2015, von Touristen aufgenommen, auf dem ein Wei&szlig;er Hai zu sehen ist, der auf spektakul&auml;re Weise eine Robbe oder einen Seel&ouml;wen erlegt und zwar genau an der Stelle, wo man vor Alcatraz aus einem kleinen Boot ins Wasser geht, um Richtung Hafen zu schwimmen.]]></content:encoded></item><item><title>Und zum zweiten Mal: 100x100 in Hamburg</title><category>Schwimmen</category><dc:date>2018-03-04T11:22:30+01:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/100_x_100_2018.html#unique-entry-id-19</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/100_x_100_2018.html#unique-entry-id-19</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title="Kleine Pokalfigur" src="https://johnnywater.de/index_files/Schwimmerpokal_Figur.jpg" width="469" height="619" /></div>Ich wei&szlig; nicht: "Are you tough enough?" &uuml;berzeugt mich immer noch nicht so richtig, aber unter diesem Motto steht es nun mal, das 100x100-Event, das am 3. M&auml;rz erneut in Hamburg &uuml;ber die B&uuml;hne ging. 100x100, <a href="index_files/100_x_100_sind_10_km.html" target="_blank" title="Schwimmstorys:100x100 sind 10 Kilometer">so hatte ich es schon nach dem letzten Mal</a> geschrieben, sind 10 Kilometer. Dementsprechend kaputt ist man dann auch nach knapp vier Stunden. Immer noch sch&ouml;n organisiert, dieses Schwimmen in der Alsterschwimmhalle: zehn Bahnen mit jeweils zehn SchwimmerInnen, die dann 100 mal die 100 Meter schwimmen. Letztes Jahr hatte ich noch die l&auml;ngere Pause gew&auml;hlt, also die Abgangszeit von 2:15 Minuten. Dieses Mal dann alle zwei Minuten Abgang. Geht nicht nur, macht auch Spa&szlig;! Sch&ouml;n locker die jeweiligen 100 Meter schwimmen, am Anfang noch so etwa in 1:30 (und dementsprechend dann mit einer halben Minute Pause), sp&auml;ter eher 1:40 (und nur noch zwanzig Sekunden Pause). Und ebenfalls anders als im letzten Jahr: Ich schwamm nicht ganz vorne, sondern hinten in meiner Gruppe. Das ist sehr entspannt, man kennt es ja aus dem Training, da macht einem niemand Druck.<br /><br />Zehn Kilometer sind nat&uuml;rlich trotzdem nicht sooo wenig, vor allem, wenn man im Training eher drei bis vier Kilometer schwimmt. Aber es war nicht so sehr der K&ouml;rper, der mich gebremst hat, sondern der Geist. Denn es stellt sich irgendwann unweigerlich die Frage, warum man das eigentlich macht. Ich habe es gemacht, weil ich wirklich nach wie vor sehr gerne schwimme und immer wieder Events oder Rennen heraussuche, bei denen ich mich beweisen kann bzw. wo ich f&uuml;r mich selbst feststelle, ob ich fit bin oder nicht. Mit dem Training ist das n&auml;mlich so eine Sache: man kann da regelm&auml;&szlig;ig hingehen und trotzdem nicht so richtig konzentriert schwimmen, man mogelt sich also ein bisschen durch. Wenn aber solche Ereignisse wie 100x100 anstehen, dann ist das zumindest bei mir so, dass ich besser trainiere. Ich will schlie&szlig;lich nicht versagen. <br /><br />Interessiert an den 100x100? Kommen bestimmt wieder, es gibt sie ja nicht nur in Hamburg, sondern auch in anderen Hallen Deutschlands. Vielleicht sogar noch ein bisschen &ouml;fter als sonst, denn das Interesse am Schwimmen, so habe ich das Gef&uuml;hl, nimmt nach wie vor zu. Meine Empfehlung: so fr&uuml;h wie m&ouml;glich anmelden, die Pl&auml;tze sind schnell weg. Und dann ordentlich trainieren. Nicht speziell 100er, sondern einfach nur konzentriert. Und die Pausen nicht so lang werden lassen. <br /> <br />Zwei Dinge noch: Wir hatten einen jungen, durchtrainierten Schwimmer auf der Bahn, der am Anfang sehr schnell vorne mitgewschwommen ist. Zu schnell offenbar, denn er wurde dann ab Kilometer 6 immer langsamer und langsamer, so dass er die Pausen durchschwimmen musste und es nur mit viel M&uuml;he (und ein bisschen goodwill der Veranstalter) schaffte, die zehn Kilometer vollzumachen. Und die zweite Sache: Urspr&uuml;nglich hatte ich mich ja mal f&uuml;r 100x100 angemeldet, weil ich so eine kleine Troph&auml;e haben wollte. Auch dieses Jahr wurden die nicht vergeben (das war wohl eine einmalige Sache 2016). Was macht man da? Na ja, man l&auml;sst sich selber so eine Troph&auml;e herstellen (siehe Foto).]]></content:encoded></item><item><title>Freiwassser im Januar&#x21;</title><category>Schwimmen</category><category>Wettkampf</category><dc:date>2018-01-30T13:42:40+01:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/Red_Sea_Swim_Cup_2018.html#unique-entry-id-18</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/Red_Sea_Swim_Cup_2018.html#unique-entry-id-18</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title="Foto von Mütze zum Red Sea Swim Cup" src="https://johnnywater.de/index_files/Red_Sea_Swim_Cup_Muetze_2018.jpg" width="620" height="470" /></div>Es gibt in Europa und im Mittelmeerraum meines Wissens nur ein einziges Open-Water-Schwimmen, das im Januar stattfindet. Das ist der Red Sea Swim Cup in Eilat. Ich dachte mir: schau Dir das doch mal an und schwimm die 4,5 Kilometer mit. Und was soll ich sagen? Es hat sich gelohnt! Eilat selbst ist ein Touristenort ganz im S&uuml;den Israels, viele Israelis, Russen und Jordanier machen dort Urlaub (die Grenze zu Jordanien ist nur ein paar hundert Meter weg, die zu &Auml;gypten ein paar Kilometer. Der Red Sea Swim Cup findet traditionell immer einen Tag nach dem "Isramen" statt, einem Triathlonwettkampf. Das Schwimmen am n&auml;chsten Tag kann zum Ausschwimmen, zum Austoben oder was auch immer genutzt werden. Ich, als Nicht-Triathlet, habe das f&uuml;r "was auch immer" genutzt. <br />Angekommen in Eilat bin ich einen Tag vorher, aber so sp&auml;t, dass ich meine Meldeunterlagen nicht abholen konnte. Musste ich also ziemlich fr&uuml;h am Wettkampftag am Roten Meer sein. Dort hatten sich ca. 200 (also jetzt wirklich so ganz ca.) Schwimmerinnen und Schwimmer versammelt, die in verschiedenen Strecken (1,5 km / 4,5 km / 7 km) mit oder ohne Neopren-Anzug gegeneinander antraten. Ist ja jetzt nicht so spannend, &uuml;ber so ein Rennen zu schreiben und davon zu lesen, deshalb ganz kurz: das ist allles sehr freundlich und ohne gro&szlig;en b&uuml;rokratischen Aufwand organisiert, ich war, wenn ich das richtig gesehen habe, in diesem Jahr der einzige Schwimmer aus Deutschland, man schwimmt da auf einem Rechteck-Kurs, der 1,5 km lang ist, im Uhrzeigersinn. Bei 4,5 km also drei Mal im Kreis bzw. Rechteck). Leider ist bei mir etwas schiefgegangen, ich tauchte am Ende in keiner Liste auf, bin aber nach meiner eigenen Zeitrechnung 1:26 geschwommen und wurde damit zweiter in meiner Altersklasse. Das Wasser ist super, auch angenehm warm (ohne zu warm zu sein, ich sch&auml;tze mal so um die 21, 22 Grad). Ein paar Fische gesehen, keine Quallen, f&uuml;r alle Teilnehmer gab es eine M&uuml;tze, wie man auf dem Foto sehen kann. Endlich mal keine neue Badekappe! Insgesamt viele gute SchwimmerInnen dabei! <br />Eilat selbst ist jetzt nicht die sch&ouml;nste Stadt der Welt, hat aber ein paar sch&ouml;ne Ecken, die man entdecken muss. Nach drei Tagen aber hat es mir gereicht und ich bin nach Tel Aviv weitergefahren. Aber das ist eine andere Geschichte.]]></content:encoded></item><item><title>Und immer sch&#xf6;n der Costa Brava entlang</title><category>Schwimmen</category><category>Urlaub</category><dc:date>2017-10-14T20:55:36+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/schwimmen_an_der_costa_brava.html#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/schwimmen_an_der_costa_brava.html#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title="Costa Brava Vies Braves" src="https://johnnywater.de/index_files/tamariujw.jpg" width="620" height="470" /></div>Wahrscheinlich sollte man das gar nicht so ausbreiten, weil sonst noch mehr Touristen kommen. Andererseits: schwimmende Touristen sind die besten Touristen. Und je mehr von ihnen kommen, desto sch&ouml;ner wird es im Wasser. So jedenfalls meine Theorie. Also, um was geht es? An der Costa Brava, diesem zerkl&uuml;fteten St&uuml;ck K&uuml;ste zwischen Barcelona und der franz&ouml;sischen Grenze am spanischen Mittelmeer haben vor einiger Zeit die Tourismusverantwortlichen (oder wer auch immer) Schwimmzonen eingerichtet. <a href="http://katalonien-tourismus.de/katalonien-nach-regionen/costa-brava-infos/vies-braves-der-traum-vom-schwimmen-im-offenen-meer" rel="external">Hier der Link zu den offiziellen Seiten</a>. Das sind Strecken, die ein bisschen l&auml;nger sind als nur ein paar Dutzend Meter, abgesperrt mit Bojen, Fl&auml;chen, in die (theoretisch) kein Boot eindringen darf. Ich bin das erste Mal vor Jahrzehnten mit meinen Eltern an die Costa Brava gefahren, immer in den gleichen, sehr kleinen Ort, in den ich auch jetzt noch mal gefahren bin, um dort zu schwimmen. Aufmerksame Leser merken wahrscheinlich gerade, dass ich den Ortsnamen nicht nenne. Zumindest ein bisschen m&ouml;chte ich ihn geheimhalten. F&uuml;r das Schwimmen macht es auch keinen Unterschied: das Wasser ist an all den verschiedenen Schwimmstellen gleich angenehm und ziemlich klar, es gibt ab und zu Quallen, Wellen sind je nach Tagesform kaum bis ganz sch&ouml;n ordentlich vorhanden. Ich fand das jedenfalls toll, das Mittelmeer und die Costa Brava noch mal anders zu entdecken, gerade, wenn man alleine schwimmt (was man nat&uuml;rlich nicht machen soll, was f&uuml;r mich aber manchmal den Reiz erh&ouml;ht) ist das wie ein kleines Abenteuer: um die Ecke geschwommen, weg sind Strand und Boote und Menschen (und nat&uuml;rlich auch der Lifeguard). Wie man hier auf dem Foto sieht, ist in der Bucht, in der ich war, ohnehin nicht viel los, aber das liegt daran, dass da im Oktober so langsam alles eingemottet wurde und auch die Bojen f&uuml;r die Schwimmstrecke langsam abgebaut wurden. Im Sommer ist das vielleicht alles noch mal ganz anders, vermutlich voller und lebhafter und vielleicht weniger aufregend, daf&uuml;r eventuell besser f&uuml;r furchtsame Seelen. Anders als geplant bin ich tats&auml;chlich nur zwei Mal so richtig lange geschwommen. Daf&uuml;r habe ich ein paar Schwimmer mit Neopren beobachtet. Und eine Swimquest-Reisetruppe, falls es interessiert, war auch dort. Gerne wieder.]]></content:encoded></item><item><title>Delphine sind schuld: zum ersten Mal Erster</title><category>Schwimmen</category><dc:date>2017-09-02T20:38:09+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/Kallinchen_M_Cup_2017.html#unique-entry-id-16</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/Kallinchen_M_Cup_2017.html#unique-entry-id-16</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title="Motzener See am Freibad Kallinchen" src="https://johnnywater.de/index_files/kallinchenjw.jpg" width="620" height="420" /></div>Die &Uuml;berschrift f&uuml;hrt ein bisschen in die Irre, denn ich bin am 2. September 2017 nicht nur zum ersten Mal erster geworden, sondern auch zum zweiten Mal. Ich habe n&auml;mlich zwei Urkunden bekommen, einmal als Erster in der Gesamtwertung der M&auml;nner, einmal als Bester in meiner Altersgruppe. Und obwohl ich das jetzt schwarz auf gelb in Form der Urkunden vor mir habe, bin ich gar kein richtiger Erster: die Siegerin bei den Frauen hat mir n&auml;mlich am Ende keine Chance gelassen. Trotzdem: in meiner Schwimmkarriere (die sich ja mit wirklich langen Unterbrechungen &uuml;ber Jahrzehnte hinzieht) habe ich noch nie den ersten Platz erschwommen. Der so genannte "M-Cup" hat das jetzt also ge&auml;ndert und auch wenn da nicht so viele Teilnehmer die 1,6 km geschwommen sind, f&uuml;hlt sich das gut an. Und es motiviert. Und l&auml;sst mich sogar vom Schwimmen tr&auml;umen, was ich auch seit Ewigkeiten nicht mehr hatte. Sowieso komisch: wie kann das sein, dass man so viel Zeit mit dem Schwimmen verbringt, B&uuml;cher zum Thema liest, Reisen in Sachen Schwimmen plant und dann nicht davon tr&auml;umt? Ich kann mir das nur so erkl&auml;ren, dass das Schwimmen bei mir eine so entspannende Wirkung hat, dass es mein Unterbewusstsein nicht weiter besch&auml;ftigt.<br /><br />Aber vielleicht &auml;ndert sich das jetzt nach dieser Platzierung? Ach ja, wie man schon auf dem Foto sieht: der "M-Cup" ist ein Schwimmwettkampf im Motzener See (deshalb auch "M-Cup"), man geht beim kleinen Brandenburger Ort Kallinchen ins Wasser. Angenehm k&uuml;hl, angenehm sauber, weil es nicht mehr so hei&szlig; war, waren keine anderen Menschen am Startort, dem Seebad Kallinchen. Erst gab es ein kurzes Kinderschwimmen, dann das eigentliche Rennen, organisiert vom Schwimmclub Delphin 1990. Einmal quer r&uuml;ber, dann kurz links, dann wieder zur&uuml;ck. Und dann Kaffee, Kuchen und eine kleine Siegerehrung. Es gab Duschgel &hellip;]]></content:encoded></item><item><title>M&#xfc;ggelseeschwimmen&#x2c; die dritte</title><category>Schwimmen</category><dc:date>2017-08-20T19:55:53+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/Mueggelsee_2017_schwimmen.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/Mueggelsee_2017_schwimmen.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title="Müggelseeschwimmen 2017" src="https://johnnywater.de/index_files/ms2017.jpg" width="620" height="420" /></div>Wir schreiben das Jahr 2017, ein Sonntag im August. Das bedeutet: ich schwimme einmal mehr (zum dritten Mal, um genau zu sein) beim M&uuml;ggelseeschwimmen mit. Es ist das 24. M&uuml;ggelseeschwimmen und ich f&uuml;hle mich eigentlich ganz ok. Wie auch die beiden Vorjahre habe ich die Nacht hindurchgearbeitet, bin also erstens leicht dr&uuml;ber, zweitens leicht m&uuml;de, drittens nicht sonderlich aufgeregt. &Uuml;ber allem liegt ein Schleier, ich f&uuml;hle mich wie in Watte gebettet (was Schlafentzug ja nun mal manchmal mit einem macht), dazu passt, dass auch an diesem Morgen der Nebel &uuml;ber dem See liegt. Aber der verzieht sich auch gleich wieder. Ich habe ziemlich gut trainiert in den letzten Monaten (bilde ich mir jedenfalls ein, aber dazu sp&auml;ter), das Wasser ist angenehm k&uuml;hl. Wie immer geht es um 11 Uhr los, wir starten in Gruppen von 50 Schwimmern und zwar, wenn ich mich richtig erinnere, im Abstand von 2 Minuten zwischen den Gruppen. Hunderte sind gekommen, ich bin in der zweiten Startgruppe.<br /><br />Kleiner Exkurs (nicht im M&uuml;ggelsee, sondern hier in diesem Text): Es ist ja nicht so einfach mit dem so genannten Pacing. Wie schnell oder wie langsam das Rennen angehen? Und soll oder soll man sich nicht an einen leicht schnelleren oder zumindest gleichschnellen Schwimmer dranh&auml;ngen? Was das Pacing angeht, habe ich auf l&auml;ngeren Strecken einfach nicht genug Erfahrung. Ich beschlie&szlig;e, die ersten Meter nicht so schnell anzugehen, und dann ein bisschen sp&auml;ter zuzulegen. Dass mit dem "nicht so schnell anfangen" funktioniert ganz gut, dass mit dem "Zulegen" sp&auml;ter nicht so gut. Es ist allerdings auch ein schmaler Grat, wer zu schnell anf&auml;ngt (was ziemlich oft vorkommt), hat manchmal schon sein Pulver verschossen und versucht sich die restlichen Kilometer &uuml;ber Wasser zu halten, ohne Spa&szlig; an der Sache zu haben. Im Zweifelsfall - und wenn es ja nicht um olympisches Gold geht - kann das Ganze ruhig etwas vorsichtiger angegangen werden. Und mit dem Ranh&auml;ngen? Ich h&auml;nge mich nicht irgendwo dran. Aber bei mir ist definitv jemand nur ein paar Zentimeter entfernt und schl&auml;gt mir alle paar Z&uuml;ge auf die F&uuml;&szlig;e. Grunds&auml;tzlich ist mir das egal, ob jemand im Wasserschatten schwimmt oder nicht, es gibt ja keine Regel, die es verbietet. Aber st&auml;ndiger K&ouml;rperkontakt kann nat&uuml;rlich anstrengend sein und auch viel vom Spa&szlig; wegnehmen. Nach einer Weile aber lasse ich ihn oder sie hinter mir. Und dann liegt eine knappe Stunde vor mir, allein im Wasser, von Boje zu Boje. 3,5 Kilometer sind nicht die Welt, aber k&ouml;nnen sich trotzdem ziehen. Bin ich schnell unterwegs oder langsam? &Uuml;berhole ich oder werde ich &uuml;berholt? Ich wei&szlig; es nicht. Ich schwimme einfach weiter und weiter und bin schlie&szlig;lich im Ziel. Fast zwei Minuten langsamer als im letzten Jahr. Schneller w&auml;re allerdings nicht gegangen, nicht in diesem Jahr. Was bleibt? 2018 vielleicht anders trainieren, vorher richtig schlafen (und nicht arbeiten). Und dann, so jedenfalls ist das Ziel, die dreieinhalb Kilometer in 57 Minuten zu schaffen. M&ouml;glich ist das. Wir werden sehen, wie das am 19. August 2018 l&auml;uft.]]></content:encoded></item><item><title>Smaragdschwimmen in Italien</title><category>Schwimmen</category><category>Urlaub</category><dc:date>2017-07-17T14:40:57+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/SwimTrek_Smaragdkueste_Sardinien_Reisen.html#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/SwimTrek_Smaragdkueste_Sardinien_Reisen.html#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title="Schwimmen an der Smaragküste vor Sardinien" src="https://johnnywater.de/index_files/swimtrek_schwimmer.jpg" width="620" height="470" /></div>Es gibt einen englischen Schwimmreisenveranstalter, der zwar nicht ganz billig ist, aber daf&uuml;r seine Reisen sehr, sehr gut organisiert: <a href="https://www.swimtrek.com/willkommen" rel="external">SwimTrek</a>. Vor zwei Jahren war ich das erste Mal mit SwimTrek unterwegs, damals auf Mallorca, bei einer Reise, die sich "Introduction to Open Water Swimming" (oder so &auml;hnlich, es ging um das langsame Heranf&uuml;hren ans Schwimmen in offenen Gew&auml;ssern, auf was man da achten muss, was f&uuml;r eine Technik sich empfiehlt, wie man das richtige "sighting" betreibt, also im Blick beh&auml;lt, wo man hin will) nannte. Letztes Jahr dann in der T&uuml;rkei, um den Bosporus zu durchqueren (SwimTrek macht da nicht so viel, es besorgt das Hotel und f&auml;hrt einen zum Start des Schwimmens und zur&uuml;ck, aber vor allem garantieren sie einem einen Startplatz!). Und in diesem Sommer also die Costa Esmeralda, die Smaragdk&uuml;ste in Italien, genauer gesagt: Sardinien.<br /><br />Ganz kurz die Rahmenbedingungen: tolles Wetter, noch tolleres, weil unglaublich klares Wasser. Wir waren eine Gruppe von insgesamt 15, jeden Tag sind wir mit dem Boot zu einer der umliegenden kleinen Inseln gefahren, um sie zu umrunden, um zwischen den Inseln das tiefe Meer zu durchqueren. Hat mich an vergangene Tauchurlaube erinnert, nur eben nicht mit Tauch-, sondern mit Schwimmgang: Vorbesprechung, Route auf der Karte ansehen, Ansage, auf was man so achten muss und dann ins Wasser. Aufgeteilt in drei Gruppen, die unterschiedlich sicher und schnell unterwegs waren, schwimmt man dann stundenlang im Salzwasser. Ich wei&szlig; nicht, ob das schon immer so war im Mittelmeer, aber obwohl das dort eine Naturschutzzone war, gab es nicht wirklich viel zu sehen: ein paar kleinere graue Fische, Seesterne, Seeigel, in f&uuml;nf Tagen nur einen kleinen Rochen und eine kleine Mur&auml;ne als etwas au&szlig;ergew&ouml;hnlichere Tiere. Daf&uuml;r aber auch keine gef&auml;hrlichen Tiere. Und nur an einem Tag ein paar Quallen, die so klein und unscheinbar direkt unter der Wasseroberfl&auml;che schwammen, dass man sie nicht sah, bis es fast zu sp&auml;t war (es soll ja Schwimmer geben, die tragen Quallen-Verbrennungsmale wie Auszeichnungen). ]]></content:encoded></item><item><title>Schnell&#x2c; schneller&#x2c; am schnellsten</title><category>Schwimmen</category><category>Buch</category><category>Training</category><dc:date>2017-05-24T16:58:48+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/swimming_fastest_buch.html#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/swimming_fastest_buch.html#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title=" Wenn es schnell gehen muss: Swimming Fastest!" src="https://johnnywater.de/index_files/swimming_fastest_photo.jpg" width="420" height="538" /></div>Es ist ja alles nicht so einfach: da trainiert und trainiert und trainiert der "Schwimmer im besten Alter", aber weil das beste Alter nicht immer das mit der gr&ouml;&szlig;ten Leistung ist, ist es mit der Geschwindigkeit im Wasser nicht so wie fr&uuml;her, als man mit dem gleichen Aufwand schneller und schneller und schneller wurde. Woran das liegt? Am K&ouml;rper, der kann n&auml;mlich einfach nicht mehr so, weil ihm die Regenerationskraft, die Muskelmasse, die Leistung fehlt. K&ouml;nnte man jetzt nat&uuml;rlich sagen: Gut, dann muss ich ja nicht mehr trainieren, hat ja eh alles keinen Zweck, der liegt falsch. Denn was sich sehr wohl noch verbessern l&auml;sst, ist die Technik. Klar, irgendwann einmal l&auml;sst einen auch die Beweglichkeit im Stich, dann sind manche Bewegungsabl&auml;ufe einfach nicht besser hinzubekommen (dieser hohe Ellbogen bereitet mir jetzt schon so manche Schwierigkeiten). Aber viele Sachen, die man fr&uuml;her falsch gemacht hat, kann man auch im hohen Alter noch ausb&uuml;geln, sagen die Fachleute.<br /><br />Einer dieser Fachleute ist Ernest W. Maglischo. Von ihm stammt so etwas wie die "Bibel der ernsthaften Schwimmer und Trainer", ein Buch namens "Swimming Faster". Das stammt aus dem Jahr 1982, wurde dann &uuml;berarbeitet ("Swimming Even Faster") und dann noch einmal &uuml;berarbeitet: "Swimming Fastest"! Ich habe es (neben etlichen anderen B&uuml;cher &uuml;ber das Schwimmen und das Schwimmtraining) auch und sehe immer und immer mal wieder nach, auf was ich denn so achten k&ouml;nnte. Alle Schwimmarten, Starts, Wenden, Trainingsprinzipien, Erholung, Wettkampfvorbereitung, Aufw&auml;rmen und Ausschwimmen und vieles mehr finden sich da sehr ausf&uuml;hrlich beschrieben. "Swimming Fastest" in Verbindung mit Youtube-Videos = Klarheit. <br /><br />Dazu kommt: es gibt so viele Weisheiten aus dem Schwimmsport, die sich oft widersprechen, die oft auch schon veraltet sind, da hilft es ungemein, ein festes Nachschlagewerk zu haben. Am besten sind meiner Ansicht nach die Kapitel, in denen die h&auml;ufigsten Fehler bei den einzelnen Schwimmarten besprochen werden. Falls ich doch noch mal den Trainerschein machen sollte, dann d&uuml;rfte das meiner Gruppe sehr helfen. Falls nicht, hilft es mir schon jetzt! Ach ja, das Buch ist gro&szlig; (Din A 4) und dick (fast 800 Seiten), aber gebraucht gar nicht so teuer. Es sollte aber die letzte Ausgabe sein, in der ersten steht doch der ein oder andere Unsinn, aber damals wusste man es eben nicht anders.]]></content:encoded></item><item><title>Die verflixten Beine</title><category>Schwimmen</category><category>Training</category><dc:date>2017-04-02T17:51:19+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/schneller_beine.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/schneller_beine.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title="Fotov on Talia Cohen_cc_Lizenz_0" src="https://johnnywater.de/index_files/fotovontaliacohen_mannunterwasser_freicc0.jpg" width="620" height="420" /></div>Was tun? Ich habe einen wirklich schlechten Beinschlag bei Kraul und R&uuml;cken! Merke ich daran, dass ich mich im Training immer ziemlich weit hinten einreihen muss, wenn wir "Beine schwimmen". Weit hinten hei&szlig;t: hinter vielen, die normalerweise langsamer sind als ich.<br /><br />Was aber tun? Wie macht man jahrzehntelange Vernachl&auml;ssigung, eventuell auch falsche Technik, wieder gut? Das ist ohne Videokamera gar nicht so einfach. Und Videokameras sind bei uns im Schwimmbad prinzipiell verboten. Ich will das trotzdem konsequent angehen - und gehe davon aus, dass das erst einmal eine monatelange, langwierige Aufgabe werden d&uuml;rfte. Viel Stoff, der hier immer mal wieder Thema sein d&uuml;rfte. <br /><br />Wie anfangen? Mit einer Bestandsaufnahme! Woran k&ouml;nnte es denn liegen, dass ich so langsam auf den Beinen bin?<br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Schwimmen lernen</title><category>Schwimmen</category><category>Leben</category><dc:date>2017-03-21T00:31:35+01:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/schwimmen_lernen.html#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/schwimmen_lernen.html#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="tauchen" src="https://johnnywater.de/index_files/tauchen.jpg" width="620" height="420" /></div>Montags ist das Training speziell. Wir haben nur eine Stunde Zeit, wenn die Kids ihr Training fr&uuml;her beenden, dann vielleicht ein paar Minuten mehr, weil wir (die Masters-Schwimmer, wie das ja inzwischen hei&szlig;t) dann schon vor dem offiziellen Trainingsbeginn ins Wasser k&ouml;nnen. Meist lasse ich mir dann mit dem Einschwimmen mehr Zeit als sonst und schwimme vielleicht 100, 200 Meter mehr. Und dann fangen wir alle zusammen mit dem Training an. <br /><br />Montags ist das Training speziell. Meist sind wir ziemlich viele auf den beiden Bahnen im Schwimmbad in Charlottenburg, die unserem Verein zugeteilt wurden. Und je mehr wir sind, desto unruhiger wird das Schwimmen. Meist schwimme ich auf der langsameren der beiden Bahnen, da dann aber vorneweg. Da stellt sich am ehesten noch so etwas wie "eins mit dem Wasser, eins mit dem Universum" ein. ]]></content:encoded></item><item><title>Sonntag&#x2c; du Schwimmverderber</title><category>Schwimmen</category><category>Faulsein</category><dc:date>2017-03-19T17:45:20+01:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/lieber_faul_statt_schwimmen.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/lieber_faul_statt_schwimmen.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title="Foto von Jacob Walti _cc-0-Lizenz" src="https://johnnywater.de/index_files/fotovonjacobwalti_schwimmerunterwasser_freicc0jpg.jpg" width="620" height="420" /></div>Morgen. Gleich morgen fange ich an. Dann wird wieder jeden Tag f&uuml;r das Schwimmen gelebt. Ins Wasser, an die Zugseile, an die Gewichte, auf die Laufstrecke. Aber heute ist Sonntag, der graueste Sonntag, den ich seit langem durchlebt habe, und das wirkt sich auf die Motivation aus. Also: keine Core-&Uuml;bungen. Kein Bankdr&uuml;cken. Keine Klimmz&uuml;ge, Liegest&uuml;tz, Medizinball&uuml;bungen. <br /><br />Nicht einmal eine neue Badehose bestellen. Denn davon sind schlie&szlig;lich schon mehr als genug da (was auf dieser Seite demn&auml;chst &ouml;fter Thema sein d&uuml;rfte) und sie helfen ja auch nicht, um schneller, besser, ausdauernder zu werden. Ach ja, Sonntag. Eigentlich ganz sch&ouml;n, nichts zu machen. Ich gehe gleich ins Kino. "Wilde Maus" von Josef Hader. Vielleicht schwimmen sie ja da irgendwo.]]></content:encoded></item><item><title>100x100 sind 10 Kilometer</title><category>Schwimmen</category><dc:date>2017-03-13T17:06:58+01:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/100_x_100_sind_10_km.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/100_x_100_sind_10_km.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="100mal100" src="https://johnnywater.de/index_files/100mal100.jpg" width="620" height="420" /></div>Es ist jetzt schon ein paar Tage her, aber ich bin die 100x100m in Hamburg mitgeschwommen. 100x100m, das sind insgesamt 10 Kilometer. Also grob gesagt das dreifache eines f&uuml;r mich normalen Trainingsabends.<br /> <br />Warum schwimmt man 10 Kilometer? So richtig hatte ich mir dar&uuml;ber keine Gedanken gemacht, bis mich eine Freundin genau das fragte: Warum? Die einfachste Antwort ist, nat&uuml;rlich, zuerst einmal: Weil ich kann. Und ich konnte ja wirklich (auch wenn es anstrengender war, als ich gedacht hatte, aber dazu sp&auml;ter mehr). Es hat wohl etwas mit "Grenzen austesten" zu tun, aber auch mit "ungew&ouml;hnliche Dinge tun, die mit dem Schwimmen zu tun haben". Kleine und sp&auml;ter vielleicht auch einmal gr&ouml;&szlig;ere Herausforderungen. <br /><br />Letztlich ist es die Fortsetzung meiner Schwimmerkarriere: als Jugendlicher bin ich ein paar Jahre regelm&auml;&szlig;ig im Verein geschwommen, dann habe ich kurz Wasserball gespielt, dann h&ouml;rte ich mehr oder weniger auf (was ich heute ein bisschen bedauere), ab und zu ging ich mal wieder f&uuml;r ein paar Wochen oder Monate zum Training. Und dann, vor anderthalb Jahren, die Erkenntnis: ich will nicht ins Fitnessstudio, ich will nicht mehr zum Boxtraining, ich will kein Crossfit oder &auml;hnliches machen, womit ich mir in der Zwischenzeit die Fitness pflegte - ich will wieder schwimmen. ]]></content:encoded></item><item><title>Eine Flosse macht gelb</title><category>Schwimmen</category><dc:date>2017-03-13T16:27:18+01:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/flossen_finis_edge_test.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/flossen_finis_edge_test.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="flosse_edge" src="https://johnnywater.de/index_files/flosse_edge.jpg" width="620" height="420" /></div>Wir schwimmen im Verein, also beim Training, nicht sonderlich oft mit Flossen. Eigentlich nie. Aber ich habe mir trotzdem ein paar neue geg&ouml;nnt (man kann ja nie genug haben :-). Also nach einem Paar Arena-Kurzflossen und einem Paar Speedo-Kurzflossen jetzt auch noch ein paar <a href="http://www.finisinc.com/Edge" rel="external">Finis-Kurzflossen</a>, offizieller Name: finis edge. <br /><br />Finis, diese amerikanische Marke, die ziemliche viele Spielzeuge f&uuml;r Schwimmer herausbringt, setzt seit einiger Zeit ja darauf, alle diese Spielzeuge m&ouml;glichst in vollem Gelbton herzustellen, das trifft auch hier zu. <br /><br />Die Flossen selbst sind aus Silikon, sehr angenehm zu tragen, auch wenn ich da vielleicht Gl&uuml;ck gehabt habe: Mit Schuhgr&ouml;&szlig;e 42 bis 43 hatte ich kurz &uuml;berlegt, ob ich mir mittelgro&szlig;e oder gro&szlig;e holen soll. Und dann f&uuml;r "L" (42,5-44) entschieden. Passt, aber kleiner h&auml;tten sie auf keinen Fall sein d&uuml;rfen. Mittlerweile gibt es auch Zwischengr&ouml;&szlig;en, ich w&uuml;rde empfehlen: im Zweifelsfall lieber die gr&ouml;&szlig;eren nehmen. ]]></content:encoded></item><item><title>Das Ding mit den Tieren im Meer</title><category>Schwimmen</category><category>Angst</category><dc:date>2016-12-06T17:29:51+01:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/tiere_im_meer_angst.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/tiere_im_meer_angst.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Dolphins_klein_by_MB" src="https://johnnywater.de/index_files/dolphins_klein_by_mb.jpg" width="620" height="420" /></div>Das werde ich gleich noch weiter ausf&uuml;hren. Aber eins ist klar: wer ins Meer gehen kann, ohne daran zu denken, mit wem man sich das Wasser teilt, ist ein gl&uuml;cklicher Mensch. Oder vielleicht doch nicht? Angst ist schlie&szlig;lich ein guter Motivation. Wobei &hellip; Angst ist jetzt vielleicht auch das falsche Wort, aber der Reihe nach:<br /><br />Es war sicherlich keine besonders gute Idee, einen etwa 12 Jahre alten Jungen den "Wei&szlig;en Hai" im Kino sehen zu lassen. Ich wei&szlig; zwar nicht mehr, mit wem ich da in welchem Kino gesessen habe, aber der Film selbst ist mir noch sehr, sehr, sehr im Ged&auml;chtnis, obwohl das jetzt schon ein halbes Leben her ist. Das Meer ist ja an und f&uuml;r sich schon respekteinfl&ouml;&szlig;end, mit seinen Gezeiten und Wellen und St&uuml;rmen und Str&ouml;mungen und Tiefen und Untiefen. Selbst gute Schwimmer k&ouml;nnen, wenn es schlecht l&auml;uft, in Bedr&auml;ngnis geraten. <br /><br />Und dann eben noch diese Tiere. Nachdem ich als kleiner Junge den b&ouml;sartigen Hai im Kino gesehen hatte, war jedenfalls nichts mehr so wie vorher, wenn ich ins Meer ging. Hat sich dahinten was bewegt? Und was passiert eigentlich hinter, unter, &uuml;ber, neben mir, wenn ich nach vorne schwimme und sehe? Eben. Urlaub am Mittelmeer also schon mal nicht so sch&ouml;n, auch wenn ich trotz der diffusen &Auml;ngste immer ins Wasser ging. Sp&auml;ter kamen das Tauchen und das Surfen dazu. ]]></content:encoded></item><item><title>Einmal quer &#xfc;ber den See</title><category>Schwimmen</category><dc:date>2016-08-22T17:12:00+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/mueggelsee_2016_schwimmen.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/mueggelsee_2016_schwimmen.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Mueggelsee" src="https://johnnywater.de/index_files/mueggelsee.jpg" width="620" height="420" /></div>Seit 23 Jahren gibt es das Schwimmen &uuml;ber Berlins gr&ouml;&szlig;ten See, den M&uuml;ggelsee. 3,5 Kilometer am St&uuml;ck, eine fast schnurgerade Linie, gekennzeichnet durch ein Dutzend gelbe Bojen. Ausgerichtet und ziemlich gut organisiert wird das Ganze vom TiB 1848, der Start befindet sich im Club der Segelgemeinschaft am M&uuml;ggelsee, das Ziel im Strandbad Rahnsdorf. In diesem Jahr bew&auml;ltigten 423 Schwimmer diese Strecke.<br /><br />Es ist schon im Training nicht unbedingt Standard, dass ich 3500 Meter Gesamtstrecke zur&uuml;cklege, meist bleiben wir in der Trainingsgruppe drunter. Und 3500 Meter am St&uuml;ck sind nat&uuml;rlich noch mal was ganz anderes: keine Pausen, kein Ausruhen, kein Absto&szlig;en, sondern immer weiter schwimmen! <br /><br />Das Ganze ging an einem ziemlich sch&ouml;nen Augustsonntag um 11 Uhr los, jeweils 50 Schwimmer starteten in einer Gruppe, zwei Minuten sp&auml;ter die n&auml;chsten, mit Hilfe von elektronischen Armb&auml;ndern wurde die Zeit am Ziel genommen. <br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Bosphorus Cross Continental Swimming - Schwimmer gehen nicht unter</title><category>Schwimmen</category><dc:date>2016-07-27T13:03:21+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/bosporus_cross_continental_swimming.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/bosporus_cross_continental_swimming.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Offizielle Badekappe Bosporus Swim" src="https://johnnywater.de/index_files/badekappe_by_mb.jpg" width="620" height="420" /></div>Da ist er also, dieser sehns&uuml;chtig erwartete Moment: endlich geht es in den Bosporus, die legend&auml;re Meerenge zwischen Asien und Europa! Das "Bosphorus Cross Continental Swimming 2016" startet und mit mir springen nach und nach rund 2000 Schwimmer in das warme Wasser, um sechseinhalb Kilometer zu schwimmen, dabei von Kontinent zu Kontinent zu wechseln und sich am Ende hoffentlich besser zu f&uuml;hlen. <br /><br />Sechseinhalb Kilometer, das h&ouml;rt sich nach einer langen Strecke an, jedenfalls f&uuml;r den "normalen" Schwimmer, der zwei, drei Mal in der Woche seine anderthalb Stunden Training absolviert. Aber hier kommt ja noch die Str&ouml;mung dazu, die einen fast doppelt so schnell ans Ziel kommen l&auml;sst wie in stehenden Gew&auml;ssern. Also alles nicht so wild, oder? Nun ja, ganz so einfach ist es ja dann doch nicht. Und das f&auml;ngt schon bei der Vorgeschichte an: neun Tage vor dem Rennen vermeldet die T&uuml;rkei einen milit&auml;rischen Putschversuch. ]]></content:encoded></item><item><title>Bosporus-Schwimmen - Lektionen in Demut?</title><category>Schwimmen</category><dc:date>2016-07-20T16:36:00+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/bosporus_schwimmen_2016.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/bosporus_schwimmen_2016.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Foto von Tim Marshall_OpenWaterunderwater_freicc0" src="https://johnnywater.de/index_files/fotovontimmarshall_openwaterunderwater_freicc0.jpg" width="620" height="420" /></div>Jetzt kann es ja raus: am Sonntag schwimme ich, wenn alles gut geht, von Asien nach Europa. Eingeweihte (und das Olympische Komitee der T&uuml;rkei) nennen es "Bosphorus Cross-Continental Swimming Race", wir reden also von Istanbul. Ich lasse das jetzt einfach mal komplett raus, was dort gerade f&uuml;r eine Aufregung herrscht, das wei&szlig; ja jeder, der minimalen Kontakt zur Au&szlig;enwelt hat. Ich will mir lieber Gedanken &uuml;ber Istanbul (sch&ouml;ne, gro&szlig;e, aufregende Stadt) und das Rennen (6,5 km & bis zu 2000 Schwimmer) machen. So, habe ich gemacht. <br /><br />Ach ja, es gibt gar nicht so viele Erlebnisberichte von bisherigen Schwimmern, aber <a href="http://www.zeit.de/2014/33/bosporus-cross-continental-swimming-schwarzes-meer" rel="external">die</a> und <a href="http://www.endurancecorner.com/2016/01/25/swimming-off-the-beaten-path-bosphorus-cross-continental-swimming-race/" rel="external">die</a> und <a href="https://www.swimtrek.com/blog/swimming-the-bosphorus" rel="external">die</a>, die ich gelesen habe, sagen Folgendes (glaube ich jedenfalls, dass sie das sagen): das Schwimmen ist wegen der Str&ouml;mung leichter als man denkt, aber nicht so leicht, wie man jetzt denkt. Auch wenn so ein Schwimmen nat&uuml;rlich mit dem n&ouml;tigen Ernst angegangen werden sollte, d&uuml;rfte man entt&auml;uscht sein, wenn man nur ans Schwimmen und an sein Ergebnis denkt. John von D&uuml;ffel <a href="https://www.perlentaucher.de/buch/john-von-dueffel/gebrauchsanweisung-fuers-schwimmen.html" rel="external">empfiehlt</a> ja grunds&auml;tzlich, das Schwimmen an sich zu genie&szlig;en, weil man da ganz bei sich selbst ist. Und das gilt auch oder gerade f&uuml;r den Bosporus, weil man da die einmalige Gelegenheit erh&auml;lt, eine der meistbefahrenen Schifffahrtsrouten entlang zu schwimmen - f&uuml;r zwei Stunden n&auml;mlich ist die Strecke wegen des Rennens f&uuml;r die riesigen Schiffe, die dort sonst so lang fahren, gesperrt. Ach ja, sch&ouml;n soll es auch noch sein - Delphine, Quallen und halbwegs sauberes Wasser. Wir werden sehen.]]></content:encoded></item><item><title>Drinnen oder drau&#xdf;en?</title><category>Schwimmen</category><dc:date>2016-06-20T17:17:00+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/drinnen_oder_draussen.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/drinnen_oder_draussen.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title="Foto von Schwimmbecken Berliner Olympiastadion" src="https://johnnywater.de/index_files/Olympiastadion_Berlin_Schwimmbecken.jpg" width="620" height="420" /></div>Kennt man, oder? Viel vorgenommen, aber dann von den nicht perfekten Bedingungen abgelenkt: die Oma vor einem, die den Fluss unterbricht. Das losgel&ouml;ste Pflaster am Boden, das einen daran erinnert, was alles an Dreck im Wasser herum schwimmt. Die falsche Brille eingepackt, den &Auml;rger von der Arbeit mit ins Becken genommen. Die einzige L&ouml;sung: ignorieren und losschwimmen. Geht &uuml;brigens im Verein besser als einfach so im &ouml;ffentlichen Bad. Und, letzter Tipp, im Olympiastadion mit den Schwimm-Buddies am besten.]]></content:encoded></item><item><title>Quallen am Bosporus</title><category>Schwimmen</category><dc:date>2016-04-20T15:54:00+02:00</dc:date><link>https://johnnywater.de/index_files/quallen_am_bosporus.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">https://johnnywater.de/index_files/quallen_am_bosporus.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[<div class="image-right"><img class="imageStyle" alt="Flower" title="Foto von Lance Anderson_Quallen_freicc0" src="https://johnnywater.de/index_files/fotovonlanceanderson_quallen_freicc0.jpg" width="620" height="420" /></div>Ist ja sch&ouml;n und gut, drei Mal die Woche zum Training in die Schwimmhalle zu tigern, aber am aufregendsten ist das Schwimmen im dunklen See oder im gro&szlig;en Meer. Demn&auml;chst (also praktisch gleich) geht es in die Meerenge von Istanbul, zum "Bosphorus Cross-Continental Swimming Race". Menschen, die da schon geschwommen sind, erz&auml;hlen immer wieder von Quallen, die man dort zu Hauf findet. Sie sollen harmlos sein, hoffentlich keine Pelagia Noctiluca, sonst brennt es!]]></content:encoded></item></channel>
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